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DrachenReiter1975

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Mittwoch, 15. Juli 2015, 22:35

Die Aufräumarbeiten und Sanierung der Eierhäuschen sind doch schon mal ein Anfang. Warten wir erstmal ab, denn Gut Ding will Weile haben.

Andrej

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Mittwoch, 2. März 2016, 17:21

Spreepark 2.0.

Ich war am letzten Freitag zu Gast beim neuen Spreepark-Chef und habe darüber einen Presseartikel auf Freizeitpark-Welt verfasst.
Wer Interesse hat, was zukünftig im Spreepark entstehen soll, kann gerne hier etwas drüber lesen.

Viel Spaß dabei.

Hier der Link: http://www.freizeitpark-welt.de/index_news.php?id=2&nid=2418

Hier einige Zitate:

Zitat

Ein wesentliches Anliegen ist die Inszenierung der historischen Relikte des ehemaligen Vergnügungsparks und die Wiederherstellung des 40 Meter hohen Riesenrades.
Die besondere Lage an der Spree ermöglicht es, das Areal zukünftig auch
an den Wassertourismus und die Ausflugsschifffahrt anzubinden. Auf dem
ehemaligen Spreepark-Areal, welches als Sondernutzungsfläche ausgewiesen
ist, kann sich Geschäftsführer Christoph Schmidt aber auch vorstellen,
dass neben dem Riesenrad der niederländischen Firma VEKOMA, auch zwei
weitere ehemalige, hochwertige Fahrgeschäfte die Besucher begeistern
könnten. Nach derzeitigem Sachstand würden dafür die ehemals
höchste Wildwasserbahn in Europa namens "Grand Canyon" der deutschen
Firma Mack Rides und der Powered Coaster "Spreeblitz" des bereits
genannten Herstellers in Frage kommen
Viele Grüße aus Berlin
Andrej

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Samstag, 5. November 2016, 10:41

Neues aus dem Spreepark

Neues aus dem Spreepark.
Gerne teile ich mit euch meinen Artikel auf:
http://www.freizeitpark-welt.de/index_news.php?id=2&nid=2699

Viel Spaß beim Lesen.

Zitat


Der Senat hat für den seit Jahren leer stehenden Spreepark immer noch
kein Nutzungskonzept. "Für das Areal des ehemaligen Vergnügungsparkes
und des 'Eierhäuschens' liegen noch keine abgestimmten Nutzungskonzepte
vor", räumte Christian Gaebler, Staatssekretär in der
Stadtentwicklungsverwaltung, in einer Antwort auf eine Anfrage der
Linkspartei ein. Der ehemalige Vergnügungspark befindet sich seit 2013
wieder im Besitz des Landes, Anfang dieses Jahres wurde Grün Berlin mit
der Erstellung eines Nutzungskonzeptes beauftragt. So berichtete die
Berliner Morgenpost am 03.11 in ihrer Printausgabe.

Spreepark – Vom „Lost Place“ zum Park neuen Typs, so lautete bei der
Übernahme Anfang 2016 durch die landeseigene Grün Berlin GmbH, der
Werbeslogan. Es sollte alles besser werden und bei zahlreichen
Diskussionsabenden wurde von den Landes- und Bezirkspolitikern
ausführlich erläutert, warum mit der landeseigenen Grün Berlin GmbH
alles besser werden soll, als von den, vom „roten“ Senat und den
Bezirkspolitikern, missliebigen angesehenen Investoren wie Studio
100/Plopsa, den Herren Mack, der Merlin Entertainment Group, der Six
Flags Entertainment Corporation in Form von Mr. John Odum (Senior Vice
President, International Park Operations) oder den Tivoli Kopenhagen
Betreibern.
Redakteur Andrej Woiczik führte bereits im März 2016 mit Grün Berlin
GmbH Geschäftsführer Christoph Schmidt ein Gespräch über Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten
für das alte Spreepark-Gelände und „damals“ war man voller Zuversicht
es tatsächlich auch besser als Vorgänger Norbert Witte & Familie und
die abgesprungenen Investoren zu machen.

Doch schon nach einigen Monaten holt die Realität die „neuen
Verantwortlichen“ ein.
Auch für das legendäre ehemalige Ausflugslokal "Eierhäuschen" gibt es
weiter keine Zukunftspläne. Seit 2015 läuft nach Angaben der
Stadtentwicklungsverwaltung eine denkmalschutzrechtliche Begutachtung,
die aber ebenfalls noch nicht abgeschlossen ist. Mit nötigen
Restaurierungsarbeiten soll frühestens im Jahr 2018 begonnen werden,
erklärte Gaebler gegenüber der Berliner Morgenpost.
Nach dem Rückkauf des 30 Hektar umfassenden Geländes am nördlichen
Plänterwald für zwei Millionen Euro sollte ursprünglich zügig über eine
neue Nutzung der traditionsreichen Parkanlage entschieden werden. Doch
bislang ist das Gelände lediglich eingezäunt worden. Der Bezirk hatte
ursprünglich die Nutzung als Vergnügungspark für 500.000 Besucher
jährlich geplant. Doch daraus ist bislang nichts geworden. Auch
Wohnungsbau war auf dem Gelände geplant, doch der ist nach Angaben des
Bezirks nicht genehmigungsfähig. Bislang werden Führungen im Spreepark
von Mitarbeitern von Grün Berlin GmbH angeboten – mehr nicht.

Nach Recherchen unserer Redaktion ist der Ursprunggedanke aus dem
Spreepark einen Kunst-und Kulturpark zu realisieren aus Kostengründen
derzeit nicht durchführbar. Hunderte Kunst-und Kulturgruppen wandten
sich an die Grün Berlin GmbH und baten um Realisierung ihrer Ideen auf
dem ehemaligen Freizeitpark-Areal. Diese Ideen hätten das jährliche
Budget des Spreeparks um einiges übertroffen und die Kulturbetreibenden
wollten nur ein Bruchteil der entstehenden Kosten tragen (durch sehr
geringe Miet-oder Pachtzinserlöse). In den derzeitigen
Koalitionsverhandlungen in Berlin durch Rot-Rot-Grün spielt die
Kultur-und Kunst eine große Rolle. Kultur-und Kunstgruppen sollen
verstärkter als bereits schon bislang staatlich unterstützt werden und
so bietet sich auch wieder die Möglichkeit die Steuergelder für diese
Gruppen in der Realisierung der ursprünglichen Pläne für den Spreepark
umzusetzen.

Die geplanten 500.000 zahlenden Besucher kommen aber sicher nicht in den
Spreepark um sich Kunst- oder Kulturprojekte anzusehen, dieses ist auch
Grün Berlin GmbH Geschäftsführer Christoph Schmidt klar.

...aber einen kleinen Freizeitpark mit Fahrgeschäften will man von politischer Seite auch nicht.
Wir bleiben am Ball.

Quelle: Andrej Woiczik

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Peace (05.11.2016)

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Samstag, 5. November 2016, 13:11

Danke für den Bericht und das Update bezüglich des Plänterwald/Spreepark. Leider ist Berlin inzwischen ja bekannt dafür Projekte ordentlich zu versauen...daher glaube ich auch nicht, dass es nochmal was Gescheites wird mit dem Gelände (egal in welche Richtung). Auch wenn ich irgendwo noch etwas Hoffnung habe, dass sich irgendwann auch mal wieder was bewegt.
:rolleyes:

Fahrt mit Huracan: 8o - :rolleyes: - :yeah: - :teufel: - 8| - :wacko: - ?( - :mrgreen: - :huh: - :thumbsup:

Absolem

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65

Montag, 12. März 2018, 17:44

https://www.morgenpost.de/berlin/article…ark-werden.html

Anscheinend geht es hier doch weiter.

Zitat:
Im Frühjahr will Schmidt das Spreepark-Konzept der Öffentlichkeit präsentieren. Es dürfte gut ankommen, schließlich wünscht sich kaum jemand einen lauten rummeligen Vergnügungspark zurück, wie Norbert Witte ihn zuletzt dort betrieben hat. Bleibt dennoch die Frage, ob Grün Berlin tatsächlich der große Wurf gelingen wird. Für einen modernen Kunstpark, dessen Anziehungskraft über Berlin hinausgeht, muss das Land viel Geld investieren.

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