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daniel-daniel

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Montag, 8. April 2013, 17:57

Die Euromäuse waren am Sonntag in Berlin und warben dort für den Europa-Park.

Man hätte denken können, dass es den Euro-Mäusen so gut in Berlin gefällt, dass sie sich eine zusätzliche Heimat in Berlin-Treptow suchen.

I know it`s a dream ...
Sind wir nicht alle ein bißchen Belaner?


Andrej

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Dienstag, 9. April 2013, 17:10

RBB Info

Im Videotext vom RBB wurde gestern veröffentlicht, dass lt. einer Stadtplanerin das Spreepark-Areal nicht mit Wohnungen bebaut wird.
..man suche weiter nach Investoren und will den Zwangsversteigerungstermin abwarten.
Man hört das "Eine oder Andere", aber derzeit gibt es keine weiteren seriösen Investoren.


Wer soll auch kommen?
Bei nur "vom Staat" gewünschten 500.000 Besuchern pro Jahr wird keiner eine Investition wagen, wenn schon alleine die Berliner vier Merlin Attraktionen weit über 1,8 Mio. Besucher pro Jahr anlocken.

Viele Grüße aus Berlin
Andrej

P.S. "Die Berliner" sind Freizeitparksfans.
In vielen dt. und auch internationalen Freizeitparks trifft man sie.
U.a. 35 Autos aus Berlin am 03.04. im Heide Park.
..aber der "Staat" verbaut alles für einen Freizeitpark in Berlin. :(

daniel-daniel

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Mittwoch, 1. Mai 2013, 11:56

Im übrigen gab es im letzten Jahr noch einen weiteren potenziellen Interessenten, ein erfolgreicher Geschäftsmann aus NRW (er zählt zu meinem Bekanntenkreis). Wie zu erwarten war, haben ihn die "Auflagen" (Besucherzahlbegrenzung, Parkplätze) dann doch etwas erschreckt. Kurz nach der Besichtigung hatte er Kontakt mit einem anderen Freizeitpark der zum Verkauf steht, nur da der aktuelle Besitzer ihn über den Tisch ziehen wollte, kam der Verkauf nicht zu stande. Z.Zt. stehen momentan knapp 10 deutsche Freizeitparks zum Verkauf.
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Mittwoch, 1. Mai 2013, 12:09

Die zu verkaufenden wären interessant zu wissen...
- aber da hat Plopsa ja gute Chancen...
>> <<

Andrej

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Freitag, 10. Mai 2013, 13:39

"Light Freizeitpark in Berlin?"Ok, dieses Thema ist langsam interessant wie kalter Kaffee und wenn ich wirklich so exklusive News hätte, dann würde ich doch diese auf der Hauptseite von Freizeitpark-Welt.de platzieren,oder?
Ne ganz im Ernst, einige Artikel habe ich diesbezüglich ja schon für die Hauptseite von FPW.de verfasst und kann nicht jeden Monat etwas dazu "groß raushauen"

Hier nun einige News:
Spreepark: 2017/2018 wird der Autobahnanschluss in Nähe des Spreeparksgeländes fertig gestellt sein. Dies ist ein Fakt, "faktisch" konnte man auf der PK zu der "Grundsteinlegung" auch vernehmen, dass man das "Problem Spreeparkgelände" nunmehr auf oberster politischer Stelle klären will und nach den Ergebnissen der Zwangsversteigerung am 03.7. eine vernünftige Lösung finden will.
Nicht mehr-nicht weniger

Olympiagelände: Über 40 Hektar im Berliner Olympiagelände liegen brach und es werden Investoren für zahlreiche Bereiche gesucht.
Explixit wurde auch die Errichtung eines Freizeitparks mit "sportlichem Einschlag" für möglich gehalten.
Das Gelände verfügt über 5000 Parkplätze, Bus - S-Bahn und U-Bahnanschluss und die nächsten Häuser stehen in 500 Meter Entfernung.
Quelle: RBB-Bericht in der letzten Woche

..ich habe mal meine "Verbindungen als Vorstandsmitglied eines großen Berliner Sportvereins spielen lassen" und kann einige weiteren Infos Euch kund tun:
1. der bisherige Betreiber des Olympiageländes könnte sich eine Kombie-Nutzung von Freizeitpark und Schwimmbad gut vorstellen.
Der mögliche Investor müsste ca. 20 Mio. Euro (Summe wurde im RBB Bericht kund getan)auf den Tisch legen, damit das bisherige Olympiabad technisch auf den neusten technischen Stand und Tribünen in Schuss gebracht werden. Des Weiteren könnte man in den nachfolgenden Bereichen einige Freizeitaktivitäten bauen.

Hier mal ein Plan mit einigen Ausführungen:http://www.olympiastadion-berlin.de/fil ... n_plan.pdf

Ein Freizeitpark-Investor könnte über folgende Bereiche verfügen:
Lindeneck- Frauenplatz-Nummer4 Schwimmbad- Anger und Bereich neben dem Hanns-Braun-Platz.
Auch könnte der derzeit brachliegende Hueppeplatz bebaut werden.
Dieses Areal soll nunmehr auf entsprechenden Messen für Investoren beworben werden.

Meine Sicht dieser Angelegenheit: Ganz ehrlich, ich denke, dass es für Investoren sinnvoller ist am Olympiagelände, als am/im Spreepark zu investieren und dort den ersten Outdoor-Freizeitpark in Berlin zu bauen.
Dort hat man einige Möglichkeiten mehr Besucher anzulocken und keine Probleme mit Parkplätzen und "Höchstbesucherzahlen".
..aber nicht ganz unwichtig ist, dass der Bereich neben dem Hanns-Braun-Sportplatz nur für Indoor-Bauten zur Verfügung steht.
Grund: Lärm- per 01.01.2014 wird in einigen bestehenden Gebäuden im Gelände ein Sportgymnasium einziehen.

Wie erachte ich die Chancen auf Realisierung?
Ganz ehrlich- keine Ahnung.
In Montreal (Canada) gibt es auf dem ehemaligen Olympiagelände Zoo, Botanischer Garten und einige Fahrgeschäfte. In München scheiterte die Sache kläglich mit einem Freizeitpark in den 90er Jahren.
Das Areal in Berlin ist groß genug für einen tollen Freizeitpark, aber wer investiert in diese Kombie Freizeitpark nebst Schwimmbad?Der Senat sollte mal der Londoner Zentrale von Merlin einen Besuch abstatten, die haben doch da einige Erfahrungen ;)

Viele Grüße aus Berlin
Andrej

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Mittwoch, 3. Juli 2013, 11:22

Aktuelles

Quelle: http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/…sse-Chance.html

Berlins Spreepark bekommt jetzt seine große ChanceAm Mittwoch wird das Erbbaurecht für den Spreepark versteigert – ab 10 Uhr im Amtsgericht Köpenick. Die Berliner Morgenpost sagt, wie es jetzt weitergehen könnte mit dem Vergnügungspark.

Von Sabine Flatau

Meine Anmerkung: ..derzeit sind fünf Bieter vor Ort

Für Berliner und vor allem für Treptower mag es unglaublich klingen: Eine Perspektive für den Spreepark im Plänterwald? Für den sich schon zig Investoren beworben haben – und wieder abgesprungen sind? Dessen Riesenrad schon seit mehr als zehn Jahren stillsteht? Tatsächlich gibt es einen Termin für den Neustart. Am Mittwoch wird das Erbbaurecht für den Spreepark versteigert – ab 10 Uhr im Amtsgericht Köpenick, Mandrellaplatz 6. Die Berliner Morgenpost beantwortet die wichtigsten Fragen rund um den Vergnügungspark.

Warum kommt es zur Zwangsversteigerung?

Die Zwangsversteigerung am 3. Juli geht auf den Antrag des Finanzamtes Treptow-Köpenick zurück. Die Behörde bekam über Jahre keine Grundsteuer von der Betreibergesellschaft – der Spree-Park Berlin Vergnügungs- und Freizeitpark GmbH & Co. KG. Nun hofft das Finanzamt, zumindest einen Teil der Summe zu erhalten. Beantragt hatte es die Versteigerung bereits Ende 2008. Doch es dauerte Jahre, bis das Gutachten zum Verkehrswert für das Erbbaurecht vorlag. Dieser Wert wird mit 1,62 Millionen Euro angegeben. Das Mindestgebot muss 70 Prozent dessen betragen. Sollte sich niemand finden, der diese Summe bietet, dann kann ein neuer Termin angesetzt werden. Die alten Schulden muss der neue Betreiber nicht übernehmen.


Wem gehört der Spreepark?

Das Spreepark-Grundstück von etwa 30 Hektar Größe gehört dem Land Berlin. In den 90er-Jahren übernahm die Hamburger Schaustellerfamilie Witte das Vergnügungsareal auf der landeseigenen Fläche. Es wurde ein Erbbaupachtvertrag zwischen Berlin und der Betreibergesellschaft abgeschlossen. Er endet im Mai 2061. Persönlich haftende Gesellschafterin der Betreiberfirma ist Pia Witte. In diesen Vertrag soll derjenige eintreten, der das Erbbaurecht bei der Zwangsversteigerung bekommt. Teil des Vertrages ist das denkmalgeschützte Ausflugslokal "Zum Eierhäuschen" am Spreeufer. Es liegt neben dem Freizeitpark und verfällt seit Jahren.


Warum ist der Spreepark so hoch verschuldet?

In der Witte-Ära wurde das Grundstück beliehen. Auf etwa elf Millionen Euro beläuft sich diese Summe. Sie ist im Grundbuch eingetragen. Hauptgläubiger ist die Deutsche Bank. Zu den Gläubigern gehört auch der Liegenschaftsfonds, der jahrelang keinen Pachtzins bekam, aber Geld für Schneebeseitigung und Wachdienst zahlte. Rund 4,5 Millionen Euro gab der Fonds als Summe an, die ihm die Spreepark-Gesellschaft schuldig ist. Das Insolvenzverfahren zum Spreepark scheiterte. Es wurde 2002 eröffnet und 2008 wieder eingestellt, weil es nicht mehr finanziert werden konnte. Das Grundstück ging an die insolvente Betreibergesellschaft zurück.


Warum konnte der Spreepark nicht schon längst an einen Betreiber übergehen?

Mehr als 30 Interessenten haben sich in den vergangenen Jahren um den Spreepark bemüht. Doch sie sollten einen großen Teil der Schulden übernehmen. Darauf bestand der Hauptgläubiger, die Deutsche Bank. An dieser Bedingung sind die Verhandlungen bisher gescheitert. Ausländische Unternehmen wie Tivoli, die französische Gruppe Grevin und die belgische Plopsa-Gruppe legten Konzepte vor, verhandelten mit dem Liegenschaftsfonds und dem Bezirksamt Treptow-Köpenick. Und zogen sich wieder zurück. Ebenso die inländischen Bewerber wie ein Schausteller aus Süddeutschland, die Studenten-Gruppe, die Permakultur auf dem Gelände betreiben wollte, und ein Unternehmen aus Mecklenburg-Vorpommern, das einen Geschichtspark plante.


Was will Berlin?

Der Spreepark soll ein Freizeit- und Kulturareal bleiben. Das haben die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und das Bezirksamt Treptow-Köpenick vor wenigen Tagen noch einmal bekräftigt. Der Flächennutzungsplan werde nicht geändert, andere Nutzungen seien nicht zulässig. Die Stadtplaner des Bezirks haben bereits ein Bebauungsplan-Verfahren mit früheren Interessenten begonnen. Es soll mit dem neuen Investor weitergeführt werden. Darin wird festgelegt, wie stark die Fläche bebaut werden darf, wie viele Parkplätze zulässig sind, wie hoch neue Bauten sein dürfen. Ein Verkehrsgutachten hat festgestellt, dass der Park nur 500.000 Besucher im Jahr verkraftet. Der Treptower Grünen-Abgeordnete Harald Moritz fordert, dass sich der Senat an der Zwangsversteigerung beteiligt, damit Berlin wieder die Verfügungsgewalt über das Grundstück bekommt. Dann könnte der Freizeitpark neu ausgeschrieben werden.


Welche Vorschläge gibt es für die Zukunft?

Über die Zukunft des Spreepark-Geländes ist viel diskutiert worden. Unter Anwohnern gab es die Forderung nach Renaturierung, und Befürchtungen, dass in Zukunft Wohnungen auf dem Gelände gebaut werden könnten. Andere wünschen sich einen familienfreundlichen Park. Eine neue Initiative schlägt vor, einen Bürgerpark im Plänterwald zu schaffen. Das Projekt soll über Crowd-Funding realisiert werden. Die Initiative will das Konzept zusammen mit interessierten Berlinern entwickeln (www.plänti.de). Unter den jetzigen Bedingungen sei ein Vergnügungspark nicht wirtschaftlich zu betreiben, meint Projektleiter Nils Sautter. Er will Gespräche mit dem Liegenschaftsfonds führen.


Seit wann ist der Park geschlossen?

Vor 12 Jahren hatte der Spreepark seine letzte Saison. Im Herbst 2001 wurde er geschlossen. Anfang 2002 reiste Familie Witte mit mehreren Fahrgeschäften per Schiff nach Südamerika. Dort wollte sie den Luna-Park eröffnen. Schlagzeilen machten der Spreepark und seine Betreiber durch ein geplantes Rauschgift-Geschäft in Peru. 2003 wurden Norbert Witte und sein Sohn verhaftet. In einem Hohlraum des Fahrgeschäfts "Fliegender Teppich" waren Beutel mit Kokain eingeschweißt, rund 170 Kilogramm insgesamt. Der "Fliegende Teppich" sollte nach Europa verschifft werden. Norbert Witte ist seit 2008 wieder frei. Marcel Witte verbüßt noch immer seine Strafe in Südamerika.


Was ist heute auf dem Gelände?

Die Fahrgeschäfte sind größtenteils nicht mehr nutzbar. Ein Teil des Areals wird an Wochenenden geöffnet. Die kleine Parkbahn ist wieder in Betrieb, Führungen finden statt. In den vergangenen Jahren wurden auch Konzerte im Spreepark veranstaltet. Im Juni 2013 war die Theater-Aufführung "Spuk unterm Riesenrad" zu sehen, nach der gleichnamigen Fernsehserie aus der DDR-Zeit.

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Meine Anmerkung: Fakt ist, dass es keinen !!!!! Freizeitpark in dem von Euch gewünschten Sinn geben wird :(

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Mittwoch, 3. Juli 2013, 11:25

Aktuell bei FB

https://www.facebook.com/spreepark

Zitat

Das Gebot liegt bei über zwei Millionen Euro. Es bieten der Liegenschaftsfonds gegen die SP Kultur- und Freizeitpark GmbH.
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Mittwoch, 3. Juli 2013, 11:30

http://www.unternehmen24.info/Firmeninfo…ter_information

SP Kultur und Freizeitpark GmbH, Berlin, Schlesische Straße 27, 10997 Berlin. Firma: SP Kultur und Freizeitpark GmbH Sitz / Zweigniederlassung: Berlin; Geschäftsanschrift:; Schlesische Straße 27, 10997 Berlin Gegenstand: Der Betrieb einer Veranstaltungsstätte mit Freizeitmöglichkeiten für jung und alt, der Verkauf von alkoholischen und nichtalkoholischen Getränken nebst Speisen jeglicher Art, der Betrieb von kulturell hochwertigen einzelnen oder mehreren Veranstaltungsstätten, der Betrieb eines Kinos, einer Galerie, eines Theaters sowie einem angeschlossenen Hotel und darüber hinaus der Betrieb von Restaurants, Bars und Clubs, der Vertrieb und die Vermarktung von Eintrittskarten. Stamm- bzw. Grundkapital: 25.000,00 EUR Vertretungsregelung: Ist ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, wird die Gesellschaft gemeinschaftlich durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer in Gemeinschaft mit einem Prokuristen vertreten. Alleinvertretungsbefugnis kann erteilt werden. Geschäftsführer:; 1. Fleischmann, Karl Heinz, *14.12.1969, Berlin; mit der Befugnis die Gesellschaft allein zu vertreten mit der Befugnis Rechtsgeschäfte mit sich selbst oder als Vertreter Dritter abzuschließen Rechtsform: Gesellschaft mit beschränkter Haftung; Gesellschaftsvertrag vom: 16.05.2013

Stammkapital: 25.000 Euro-ein Witz!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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Mittwoch, 3. Juli 2013, 11:36

Zitat

Berliner-Spreepark Plänterwald
Beim Gebot von 2.481.000 Euro ist der Liegenschaftsfonds ausgestiegen. Die SP Kultur- und Freizeitpark GmbH liegt vorne. Sobald das endgültige Ende feststeht, berichten wir.


https://www.facebook.com/spreepark?hc_location=stream
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Mittwoch, 3. Juli 2013, 11:38

Zitat

Berliner-Spreepark Plänterwald
Beim Gebot von 2.481.000 Euro ist der Liegenschaftsfonds ausgestiegen. Die SP Kultur- und Freizeitpark GmbH liegt vorne. Sobald das endgültige Ende feststeht, berichten wir.


https://www.facebook.com/spreepark?hc_location=stream



Da ist in spätestens 5 Jahren der ehemalige Spreepark wieder ohne Betreiber.
:thumbdown:

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Mittwoch, 3. Juli 2013, 11:41

Hinhaltetaktik?

Zitat

Berliner-Spreepark Plänterwald
Aus dem Gerichtssaal wird uns berichtet, dass das Finanzamt Treptow als Gläubiger die Versteigerung abbricht. Der Termin wird vertagt. Niemand gewinnt. Weitere Infos folgen in Kürze.
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Mittwoch, 3. Juli 2013, 11:45

Geil :D
das wird lustig :) :depp: :extremlachen:
Einfach ohne Worte.
Berlin kann halt alles außer Spreepark, BER und so weiter :teufel:

Andrej

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Mittwoch, 3. Juli 2013, 13:05

Aktuelles

Quelle: Berliner Morgenpost -Online

Die Zwangsversteigerung des ehemaligen Freizeitgeländes Spreepark ist gescheitert. Das zuständige Finanzamt stoppte den Vorgang am Mittwochmittag gegen 11.30 Uhr. Zuletzt hatte ein privater Investor der eigens für den Spreepark eine Gesellschaft gegründet hatte, im Versteigerungsverfahren 2,481 Millionen Euro als Gebot genannt. Daraufhin verzichtete die landeseigene Liegenschaftsfonds Projektgesellschaft auf ein eigenes weiteres Gebot. Sie hatte bis 2,480 Millionen Euro mitgesteigert.

Hintergrund für die Aussetzung des Versteigerungsverfahrens könnten Bedenken an der Bonität des privaten Bieters sein. Offensichtlich ist der Liegenschaftsfonds bemüht, das Areal wieder in eigene Verfügung zu bekommen um es wieder neu ausschreiben zu können.

Die SP Kultur- und Freizeitpark GmbH in Berlin ist erst Ende Juni 2013 ins Handelsregister eingetragen worden. Dahinter steht sehr wahrscheinlich ein Berliner Konzert- und Eventveranstalter, der bereits ein Konzert im Spreepark veranstaltet hat.

Das Spreepark-Grundstück von etwa 30 Hektar Größe gehört dem Land Berlin. In den 90er-Jahren übernahm die Hamburger Schaustellerfamilie Witte das Vergnügungsareal auf der landeseigenen Fläche. Es wurde ein Erbbaupachtvertrag zwischen Berlin und der Betreibergesellschaft abgeschlossen. Er endet im Mai 2061. Persönlich haftende Gesellschafterin der Betreiberfirma ist Pia Witte. In diesen Vertrag soll derjenige eintreten, der das Erbbaurecht bei der Zwangsversteigerung bekommt.


Finanzamt hofft auf einen Teil der Summe

Die Zwangsversteigerung geht auf den Antrag des Finanzamtes Treptow-Köpenick zurück. Die Behörde bekam über Jahre keine Grundsteuer von der Betreibergesellschaft - der Spree-Park Berlin Vergnügungs- und Freizeitpark GmbH & Co. KG. Nun hofft das Finanzamt, zumindest einen Teil der Summe zu erhalten. Beantragt hatte es die Versteigerung bereits Ende 2008. Doch es dauerte Jahre, bis das Gutachten zum Verkehrswert für das Erbbaurecht vorlag. Dieser Wert wird mit 1,62 Millionen Euro angegeben. Das Mindestgebot muss 70 Prozent dessen betragen, also 1,13 Millionen Euro.

In der Witte-Ära wurde das Grundstück beliehen. Auf etwa elf Millionen Euro beläuft sich diese Summe. Sie ist im Grundbuch eingetragen. Hauptgläubiger ist die Deutsche Bank. Zu den Gläubigern gehört auch der Liegenschaftsfonds, der jahrelang keinen Pachtzins bekam, aber Geld für Schneebeseitigung und Wachdienst zahlte. Rund 4,5 Millionen Euro gab der Fonds als Summe an, die ihm die Spreepark-Gesellschaft schuldig ist.

Mehr als 30 Interessenten haben sich in den vergangenen Jahren um den Spreepark bemüht. Doch sie sollten einen großen Teil der Schulden übernehmen. Darauf hatte der Hauptgläubiger, die Deutsche Bank, bestanden. An dieser Bedingung sind die Verhandlungen bisher gescheitert.

Ausländische Unternehmen wie Tivoli, die französische Gruppe Grevin und die belgische Plopsa-Gruppe legten Konzepte vor, verhandelten mit dem Liegenschaftsfonds und dem Bezirksamt Treptow-Köpenick. Und zogen sich wieder zurück. Ebenso die inländischen Bewerber wie ein Schausteller aus Süddeutschland, die Studentengruppe, die Permakultur auf dem Gelände betreiben wollte, und ein Unternehmen aus Mecklenburg-Vorpommern, das einen Geschichtspark plante.

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Mittwoch, 3. Juli 2013, 15:14

..noch einige, abschließende Worte

..noch einige, abschließende Worte von mir zu diesem Thema.
Frau Witte & ihr Team können mit einem Stammkapital von 25.000 Euro das Projekt nicht stemmen, über 30 Interessenten hat der Berliner Senat und sein unfähiges Bezirksamt, durch seine bereits hier aufgeführten "Sonderwünsche" vergrault.
Trotz bislang anderslautender Vereinbarungen, werden auf diesem Spreepark-Areal spätestens 2015 die ersten Eigentumswohnungen stehen.
Der Senat und sein "Schosshündchen" namens Bezirksamt wollen uns Bürger für Dumm verkaufen.
..mich kotzt diese Sache an.(ganz ehrlich)
..aber auch ganz ehrlich, was wollen wir mit einem "Freizeitpark" mit Kino, Hotel, Konzertsäalen auf dem Areal. (aber ohne Fahrgeschäfte)
..gibt es schon massig in Berlin und im Umland, dass ist das fast Letzte was man braucht.

So, jetzt halte ich meinen Mund.

Viele Grüße aus der Hauptstadt
Andrej

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Freitag, 5. Juli 2013, 09:03

Wie sieht die Zukunft des Plänterwalds aus?

Quelle: http://www.bz-berlin.de/bezirk/treptow/w…cle1703628.html

Die „Spreepark Kultur und Freizeitpark GmbH“ will dem Plänterwald neues Leben einhauchen, am großen Glücksrad drehen. Doch daraus wird vorerst nichts.

Denn es geht (wieder einmal) um Geld. Das Land erhofft sich von einer Neuverpachtung Einnahmen in Millionenhöhe. Wird aber nur das Erbbaurecht versteigert, gibt es diese Einnahmen nicht. Am Mittwoch war am Verwaltungsgericht Treptow-Köpenick die Zwangsversteigerung des Erbbaurechts vom Spreepark gescheitert, nachdem das Finanzamt sein Veto eingelegt hatte.

In der B.Z. erklären Investor und Land ihre Positionen.

Deshalb will das Land das Grundstück

Das Land will das Erbbaurecht aus zwei Gründen ersteigern.

Zum einen, um als Eigentümer dieses Filet-Grundstücks weiter über die Nutzung mitbestimmen zu können. Zum anderen erhofft sich das Land durch eine Neuverpachtung bis 2061 kontinuierliche Einnahmen in Millionenhöhe.

Bietet das Land nicht mit, würde es außerdem von vorneherein auf eine mögliche Rückzahlung der Schulden des Ex-Pächters verzichten.

Norbert Witte hatte nicht nur beim Finanzamt Treptow-Köpenick und den Banken, sondern auch beim Land selbst Schulden in Millionenhöhe, da dieses eine Bürgschaft für Kredite eingegangen ist. Ein neuer Pächter muss die Schulden nicht zurückzahlen, sie würden allein aus dem Auktionserlös bedient werden.

Die Idee von Finanzsenator Ulrich Nußbaum (parteilos) also: Würde das Land das Erbbaurecht ersteigern, würde es nicht nur über die Nutzung mitbestimmen können, sondern auf lange Sicht auch durch die neuen Pachtzinsen den Millionen-Verlust durch die Bürgschaft ausgleichen können.

Unser Konzept: Kultur, Spielplätze, Baden
Nach der gescheiterten Zwangsversteigerung des Erbbaurechts für den Spreepark sprach die B.Z. mit den Inhabern der „Spreepark Kultur und Freizeitpark GmbH“ (SP). Sie hatten 2,4811 Millionen Euro geboten. Ihr Konzept: eine Mischung aus Kultur und Park.

„Der Plänterwald bietet durch seine innenstadtnahe Lage ideale Voraussetzungen für ein familienfreundliches Naherholungsgebiet“, sagt SP-Geschäftsführer Carlos Fleischmann (43). Was also soll entstehen? „Der Kulturpark soll konstant mit kulturellen Erlebnissen bespielt werden, wobei Großveranstaltungen die Ausnahme bleiben sollen“, sagt SP-Planer Marc Treichel. „Vielmehr bietet der Park ausreichend Raum für Theatervorführungen, Lesungen, Spoken Word, Ausstellungen und Objektkunst.“

Grundlage des Ganzen soll jedoch der Park sein. Treichel: „Ein ausgebautes Wegenetz soll Gelegenheit zum Flanieren geben, Liegewiesen werden zum Entspannen einladen und ein Abenteuerspielplatz wird für die Kinder ein Ort der Beschäftigung und Bewegung.“

Damit nicht genug. Werden die Pläne von SP umgesetzt, wird es im Plänterwald am Spreeufer eine Badestelle nebst Bootsverleih geben. „Außerdem kann dort ein alter Anlegeplatz reaktiviert werden“, so Treichel.

Wird es auch Gastronomie geben? „Sicher. Auf der gesamten Fläche sollen in Kooperation mit ausgewählten Lokalen und regionalen Gastronomen Restaurants und Biergärten in verschiedenen Preislagen entstehen“, erläutert Carlos Fleischmann. „So können wir uns beispielsweise ein Restaurant auf einem historischen Dampfer oder auch ein innovatives Hotel vorstellen.“

Bei allen Planungen stellt SP eins voran: „Die soziale Integration und eine ökologische Nachhaltigkeit sind bei der Neuerschließung des Plänterwalds Voraussetzung für alles Weitere.“

Sieht aus, als hätte die „Spreepark Kultur und Freizeitpark GmbH“ ein schlüssiges Konzept. Unerfahren sind die Planer jedenfalls nicht. Erst im Mai haben sie das „Night + Day“-Festival ausgerichtet, zu dem 10.000 Besucher in den Plänterwald kamen.

.....Anmerkung von mir:So, nun ist es auch klar: Berlin weiterhin ohne Freizeitpark.
.. Belantis rutscht weiter am Abgrund kurz vorbei und sonst begeistert nur Plohn sein Publikum.
Für 15 Mio. Menschen in Ostdeutschland nur einen großen Freizeitpark mit ständigen Investitionen, sorry dieses ist zu wenig für diese "Region".


Aber man dieses tausend Mal schreiben, besser wird die Situation dadurch auch nicht. :(

Viele frustrierte Grüße aus Berlin
Andrej

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Mittwoch, 26. März 2014, 20:39

Berlin kauft Spreepark

Wie es ausschaut hat sich Berlin das Erbbaurecht des Plänterwlad gekauft. Entstehen soll dort ein Kultur undFreizeitpark.
Irgendetwas merkwürdiges ist da hinter den Kulissen abgelaufen, Jahrelöang war man nicht in der Lage mit den guten Investoren Zahlungseinig zu werden und jetzt wird still und heimlich alles in Sack und Tüten verpackt.
Ich bin gespannt was dort passieren wird. Chrisopher hat sich bisher noch nicht dazu geäüßert.

Zitat

Jahrelang verrotteten hier Fahrgeschäfte, doch bald könnte sich im Berliner Spreepark einiges ändern. Der Liegenschaftsfonds hat das Erbbaurecht für das Gelände gekauft. Entstehen soll nun ein "hochwertiger Kultur- und Freizeitpark".


http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin…ck/9668086.html
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Montag, 31. März 2014, 11:44

Was wird eher fertig? Flughafen oder Park? :extremlachen:
>> <<

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Freitag, 2. Mai 2014, 12:56

Zitat

Pächterin musste räumen - Spreepark nun ohne die Wittes
Wer ölt jetzt das Riesenrad – wer fährt die zurück ins Leben gerufene "Kulti"-Bahn? Pünktlich zum 30. April musste die bisherige Pächterin des ehemaligen Vergnügungsparks, Pia Witte, den Spreepark verlassen. Der Liegenschaftsfonds Berlin hat nun übernommen, nachdem das Erbbaurecht für das Gelände im Plänterwald zurück an das Land Berlin ging.


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Mittwoch, 17. September 2014, 21:03

Auf Airtimers.com gibt es einen schönen Bericht.

:yeah: :yeah: :yeah:

http://airtimers.com/spreepark-und-witte…k-2015/0025702/

:prost: :prost: :prost: :prost:
Sind wir nicht alle ein bißchen Belaner?


ThomasT

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Mittwoch, 15. Juli 2015, 20:46

Es gibt wieder News rund um den Spreepark: Für 10 Mio. Euro wird aufgeräumt und das Eierhäuschen saniert.

http://www.bild.de/regional/berlin/freiz…81386.bild.html

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