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Ratzeck

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Dienstag, 20. Oktober 2009, 13:58

2010/2011/2012 Themenbereich: Südamerika

Zitat

Südamerika
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
SÜDAMERIKA

Lage Südamerikas auf einer Weltkarte
Fläche 17.843.000 km²
Bevölkerung über 388.000.000
Bevölkerungsdichte 21 Einwohner/km²
Länder 12
Sprachen Portugiesisch
Spanisch
Französisch
Englisch
Niederländisch
Quechua
Aymara
Guaraní
Zeitzonen UTC-2 (Brasilien) - UTC-5 (Ecuador)
Satellitenbild von Südamerika

Südamerika ist der südliche Teil des amerikanischen Doppelkontinentes und mit einer Fläche von 17.843.000 km² und einer Bevölkerung von über 388 Millionen Menschen [1] der viertgrößte Kontinent der Erde.

Der Kontinent ist östlich vom Atlantischen Ozean und westlich vom Pazifischen Ozean umgeben. Die Insel Feuerland an der Südspitze des Kontinents wird durch die Drakestraße vom Nachbarkontinent Antarktis getrennt. Etwas südlich Feuerlands liegt Kap Hoorn, wo Atlantik und Pazifik aufeinander treffen. Nach Norden hin besteht eine Verbindung über die Landenge von Panama nach Nordamerika. Beide Kontinente wurden nach Amerigo Vespucci benannt. Er erkannte als erster, dass das Land, das Christoph Kolumbus vermeintlich als Indien entdeckt hatte, ein eigener Kontinent ist.

Geographie

An der Westküste liegt mit den Anden die längste überseeische Gebirgskette der Erde. Das Hochgebirge zieht sich entlang des Pazifiks über 7.500 km von Venezuela bis zur Südspitze Patagoniens entlang. Der höchste Berg der Anden, zugleich höchster Berg Südamerikas und höchster Berg außerhalb Asiens, ist mit 6.962 m Höhe der Aconcagua. Er liegt an der Grenze zwischen Argentinien und Chile. Der tiefste Punkt Südamerikas befindet sich auf der Valdés-Halbinsel 40 Meter unter dem Meeresspiegel.

Die größte Stromebene bildet das Amazonasbecken (Amazonien), eine äquatoriale Regenwald-Tiefebene, die vom Amazonas mit seinen etwa 10.000 Zuflüssen entwässert wird. Der aus den Anden quer über den gesamten Kontinent nach Osten fließende Amazonas ist mit etwa 6.448 km der längste Fluss Südamerikas und der wasserreichste Fluss der Erde. Nördlich liegt die Orinoco-Ebene, die zum Amazonasbecken nach Süden hin durch die Bergländer Guayanas und nach Norden durch das venezolanische Küstenbergland begrenzt wird. Eine weitere Stromebene liegt im Süden des Kontinents, wo das Flusssystems aus Río Paraguay und Río Paraná aus dem Pantanal im Norden kommend im Süden in eine subtropische Schwemmlandschaft übergeht.

Die Bergländer sind das Bergland von Guayana, das Brasilianische Bergland und das Ostpatagonische Bergland. Das Bergland von Guayana unterteilt sich in das Regenwaldbergland Südvenezuelas, das Zentrale Hochland von Guayana und das Östliche Bergland von Guayana, erstreckt sich zwischen der Stromebene des Orinoco und des Amazonas mit einer maximalen Erhebung von bis zu 2.800 m. Das Zentralbrasilianische Bergland dominiert Zentralsüdamerika und zieht sich bis an die Küste Brasiliens bzw. die Pampa Argentiniens im Süden. Das Ostpatagonische Bergland erhebt sich im Osten der Anden an der Südspitze Südamerikas.


Bevölkerung

Die Bevölkerung Südamerikas ist durch Vermischung der Völker gekennzeichnet, die als indigene Bewohner dort heimisch waren und den Volksgruppen, die sich später hier angesiedelt haben. Letztere waren meist europäische Zuwanderer oder aus Afrika hierher verschleppte Sklaven. Somit überwiegt der Anteil der Mestizo, der Mulatten und Zambos. In Brasilien bilden die Afro-Lateinamerikaner als Nachfahren der aus Afrika verschleppten Sklaven einen größeren Bevölkerungsanteil. Reste der Urbevölkerung leben fast nur noch im Andenhochland und im Amazonasgebiet. Nur in einigen Ländern stellen die indigenen Völker einen wesentlichen Anteil der Bevölkerung, so in Ecuador und Bolivien

Sprachen

Da Südamerika 1494 zwischen Spanien und Portugal aufgeteilt wurde, wird in Brasilien heute Portugiesisch in seiner brasilianischen Variante gesprochen, während in fast allen anderen südamerikanischen Staaten die Landessprache Spanisch ist. Lediglich in Suriname wird Niederländisch als offizielle Landessprache, und Sranan Tongo als Lingua franca gesprochen, in Guyana und Trinidad und Tobago Englisch und in Französisch-Guayana, das jedoch kein selbständiger Staat, sondern ein französisches Überseedepartement ist, Französisch.

Andere europäische Sprachen, die in Südamerika verbreitet sind, sind Englisch (zum Teil in Argentinien), Deutsch (im Süden Brasiliens und Chiles, in Argentinien und in deutschsprachigen Orten Venezuelas), Italienisch (in Brasilien, Argentinien, Uruguay und Venezuela) sowie Walisisch (im Süden Argentiniens).

In Peru ist Quechua neben Spanisch zweite Amtssprache. Das im Hochland Ecuadors verbreitete, mit Quechua verwandte Kichwa (oder Quichua) ist dort zwar nicht Amtssprache, jedoch verfassungsmäßig anerkannt. In Bolivien haben Aymara, Quechua und Guaraní neben dem Spanischen offiziellen Status. Guaraní ist neben Spanisch eine der offiziellen Sprachen Paraguays, wo es von einer zweisprachigen Mehrheit verwendet wird. Kolumbien erkennt alle indigenen Sprachen, die im Land gesprochen werden, als offizielle Sprachen an, doch es handelt sich dabei um weniger als einem Prozent Muttersprachler. Die bekannteste indigene Sprache in Chile ist Mapudungun („Araukanisch“) der Mapuche in Südchile, daneben sind in Nordchile Aymara und auf der Osterinsel Rapanui verbreitet.

Sklaverei

Bis in das späte 19. Jahrhundert wurden afrikanische Sklaven vor allem auf den exportorientierten Plantagen im Karibischen Becken, an der Pazifikküste und in Brasilien eingesetzt. Die Sklaverei wurde in Brasilien erst 1888 und damit später als in fast allen anderen Ländern abgeschafft.
Typische Haciendas im Hochland sicherten sich die Abhängigkeit der Indígenas, indem die Landarbeiter eine kleine Parzelle zugeteilt erhielten und als Gegenleistung für den patrón Arbeitsleistungen erbringen mussten. Die systematische Haltung von Abhängigen im sozial relativ geschlossenen Hacienden-System dauerte bis weit in das 20. Jahrhundert hinein an.

Wirtschaft

In Südamerika sind die Unterschiede zwischen Arm und Reich groß. In Venezuela, Paraguay, Brasilien und vielen anderen südamerikanischen Staaten besitzen die reichsten 20% der Bevölkerung 60% des Geldvermögens, während die ärmsten 20% weniger als 5% des Geldvermögens besitzen.

Bodenschätze

Der Bergbau spielte schon in vielen vorkolonialen Kulturen Südamerikas eine bedeutende Rolle. Einer der wesentlichen Gründe für die Konquista war die Unterwerfung indianischer Gold- und Silberreiche, wobei die Sage von El Dorado eine nicht zu unterschätzende Rolle spielte.
Die südamerikanischen Anden sind besonders reich an metallischen Bodenschätzen und so sind im zentralen Andengürtel einige der weltweit größten Kupfer-, Zinn-, Gold- und Silberlagerstätten der Welt zu finden. Das bedeutendste kupfererzfördernde Land im Jahre 2006 war mit großem Abstand Chile und unter den fünf größten Zinnförderländern liegen drei (Peru, Bolivien und Brasilien) in Südamerika.
Auch die Vorkommen an fossilen Energieträgern sind bedeutend. Die Länder im Orinoco-Delta im Nordwesten des Kontinents haben großen Anteil an den Erdölreserven: Venezuela zählt bereits heute zu den weltweit größten Förderländern und in Brasilien wurde 2007 ein Vorkommen entdeckt, das zu den größten Ölreserven der Welt zu rechnen ist. [3]

Entsprechend stellt der Export der Bodenschätze für die Staaten Südamerikas die wichtigste Devisenquelle dar. Die Erschließung und Ausbeutung der Lagerstätten führt stets zu territorialen und kulturellen Konflikten zwischen den Interessen der Unternehmen und der indigenen Bevölkerung. Insbesondere mit der Erdölförderung sind massive Umweltprobleme zu beobachten: Waldrodung, Straßenbau, Boden- und Gewässerkontamination führen vor allem im Amazonastiefland, wo noch viele indigene Bevölkerungsgruppen in einem sensiblen Ökosystem naturverbunden leben, zu einer Zerstörung des ökologischen Gleichgewichts.

Landwirtschaft

Die landwirtschaftlichen Strukturen wurden bis ins 20. Jahrhundert von kolonialen Einflüssen geprägt. Bis heute wird der Landbesitz entweder in riesigen Landgütern der Großgrundbesitzer oder von Subsistenzwirtschaft betreibenden Kleinbauern gehalten.

Im Zuge der spanischen Eroberung entstand zunächst das System der Encomienda (spanisch für „Auftrag“). Ziel war ein profitables landwirtschaftliches Kolonialwesen ohne die Herausbildung eines autonomen Erbadel. Zu diesem Zweck erhielten die spanischen Konquistadoren umfangreichen Landbesitz treuhänderisch übertragen. Lehnsherr blieb der spanische König, der dem Encomendero („Auftragnehmer“) die Aufgabe übertrug, das Land zu bewirtschaften und für den Schutz und die Missionierung der dort lebenden indigenen Bevölkerung zu sorgen. In seiner praktischen Umsetzung wird diese Fremdverwaltung allerdings als eine besonders menschenverachtende Form der Sklaverei betrachtet, denn die indigene Bevölkerung stellte für die Gutsherren keinerlei finanziellen Wert dar und wurde oftmals dementsprechend leichtfertig zu Tode geschunden.

Zwar bestand die Institution der Encomienda formal bis 1791, doch wurde es seit 1549 sukzessive durch die Repartimiento (zu deutsch „Zuteilung“) abgelöst. Im Repartimiento-System wurden indianische Gemeinschaften verpflichtet, dem Staat aus ihren Reihen Arbeitskräfte zur Verfügung zu stellen.

Nach Erlangung der Unabhängigkeit wurden die „treuhänderischen“ Großgrundbesitzungen in private Eigentumsverhältnisse umgewandelt und obwohl die Hacienda (spanisch) bzw. Fazenda (portugiesisch) genannten Landwirtschaftsbetriebe deutlich kleiner waren, so umfassten sie oftmals immer mehrere zehntausend Hektar Land. Für diese Großgrundbesitze ist bis heute der Begriff der Latifundien gebräuchlich.

In vielen Ländern Südamerikas gibt es heute Bestrebungen in Landreformen den Besitz gerechter zu verteilen. Einigermaßen wirksam umgesetzt wurden diese aber bisher erst in Venezuela und Peru. Die in Nicaragua von den Sandinisten durchgeführt Reform ist mittlerweile zu bedeutenden Teilen wieder rückgängig gemacht worden. In Brasilien kämpft die Movimento dos Trabalhadores Rurais Sem Terra für eine umfangreiche Landreform.

Die Staaten Südamerikas werden geopolitisch wie folgt unterteilt:

* Andenländer: Kolumbien, Peru, Ecuador, Bolivien und Chile. Diese Länder weisen spezielle ethnische, sprachliche und kulturelle Gemeinsamkeiten auf, etwa die Verwendung des Quechua sowie die Adobe-Bauweise. Resultierend aus der Geschichte des Inka-Reichs, das sich in dieser Region etwa zwischen 800 und 1500 erstreckte, wird die Bezeichnung „Andenländer“ bis heute als Begriff für den gemeinsamen Kulturraum verwendet.
* La-Plata-Staaten: Argentinien, Uruguay und Paraguay. Allen drei Ländern gemein ist die direkte Lage am Río de la Plata, dem 290 km langen und bis zu 220 km breiten Mündungstrichter der großen südamerikanischen Ströme Paraná und Uruguay.
* Cono Sur: Argentinien, Chile und Uruguay.
* Karibikstaaten: Venezuela, Guayana, Surinam und Französisch-Guayana. Diese Länder werden aufgrund ihrer Kolonialgeschichte sowie ihrer Wirtschafts- und Verkehrsbeziehungen zu den Karibischen Inseln häufig mit zur Karibik gerechnet.
* Trinidad und Tobago wird traditionell zu den Karibischen Inseln und damit zu Mittelamerika gerechnet. Die Hauptinsel Trinidad liegt jedoch auf dem südamerikanischen Festlandssockel und ist auch kulturell stark durch das benachbarte Venezuela beeinflusst.
* Brasilien wird aufgrund seiner Größe als eigenständige Einheit gesehen

Staaten in Südamerika
Staat /

Argentinien Argentinien Buenos Aires
Bolivien Bolivien Sucre
Brasilien Brasilien Brasília
Chile Chile Santiago de Chile
Kolumbien Kolumbien Bogotá
Ecuador Ecuador Quito
Flag of the Falkland Islands.svg Falklandinseln (GB)
Flag of France.svg Französisch-Guayana (F)
Guyana Guyana Georgetown
Paraguay Paraguay Asunción
Peru Peru Lima
Flag of South Georgia and the South Sandwich Islands.svg Südgeorgien und die Südlichen Sandwichinseln (GB)
Suriname Suriname Paramaribo
Trinidad und Tobago Trinidad und Tobago2
Uruguay Uruguay Montevideo
Venezuela Venezuela Caracas
Summe/Durchschnitt


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Dienstag, 20. Oktober 2009, 14:29

Re: 2011/2012 Themenbereich: Südamerika???

River Rafting im Maya-Stil würde mir gefallen. :-)
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Dienstag, 20. Oktober 2009, 15:36

Re: 2011/2012 Themenbereich: Südamerika???

Schöne Achterbahn oder Wasseranlage in Kombination mit einer Mayapyramide, das ganze etwas mystisch aufgezogen (Opferrituale ...).
Gruß, Caboose
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Dienstag, 3. November 2009, 11:30

Re:2011/2012 Themenbereich: Südamerika???

Fakt ist, wenn der neue Themenbereich 2011/2012 kommt, das wird Südamerika sein, wird er zwischen der Prärie der Indianer und dem Schloss enstehen. So das der Rundkurs endlich geschlossen wird.
Wir haben ja am Samstag einiges an Informationen bekommen und wenn ich das richtig verstanden habe beträgt die Bauzeit 14 - 16Monate, also sehr lange, und wird auch neue Attraktionen unter anderem eine Achterbahn und Wasserbahn (Wasserattraktion?) enthalten.
Mystsich wird/kann es zu gehen. Mir kommt da das fiktive gespräch von Raro in den Sinn der seine Fantasie ja sehr rüber gebracht hat. Vielleicht hat er ja einen guten riecher was uns dann erwarten wird.

Zitat

Raro: Am meisten interessiert die Besucher natürlich, welche Fahrgeschäfte dort vorgesehen sind.
Herr xxx: Im Bereich Südamerika fühlen wir uns den alten Hochkulturen verpflichtet. Es wird eine sehr umfangreiche Wasserfahrt geben. Auf einer Hochebene steigt man in runde Boote und nach kurzer ruhiger Fahrt verschwindet das Boot in einer Höhle. Es folgt eine rasante Abwärtsfahrt in ein unterirdisches Höhlensystem. Hier wird Laserlicht eine große Rolle spielen. Nach einer abenteuerlichen Fahrt gelangt man in eine große Schatzkammer. In deren Mitte wird man von einer ca. 12m hohen Fontäne durch eine Öffnung in der Höhlendecke nach oben befördert.
Raro: Wie soll das funktionieren?
Herr xxx: Selbstverständlich befindet sich in der Fontäne ein Hydrauliklift. Den wird man aber hinter einem Wasservorhang nicht sehen. Natürlich wird das Wasser farbenprächtig angestrahlt. Die gesamte Fahrt wird ein Schmaus für Augen und Ohren.
Raro: Das klingt so, als wenn hier sehr in die Tiefe gebaut wird?
Herr xxx: Nein, der größte Teil der Anlage ist oberirdisch und wird als Maja-Tempel thematisiert.


Was sagt Ihr? Wie habt ihr das am Samstag verstanden?
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Dienstag, 3. November 2009, 11:48

Re: 2011/2012 Themenbereich: Südamerika???

Da wir nun etwas offener sein dürfen, hier die Version, wie ich sie verstanden habe:

2010 könnte es entgegen der Sparjahr-Theorie vielleicht doch eine neue Attraktion geben, die vom Investitionvolumen wohl eher kleiner ausfällt. Etwas für Kinder erscheint mir hier logisch, denn schon 2011 gehts mit dem neuen Themenbereich los. Und dieser wird, wie auch immer er letztendlich heißen wird, im Raum Südamerika liegen. Von der Thematisierung her geht es wohl in Richtung der mystischen Hochkultur der Inka/Maya/Azteken. 3 neue Fahrgeschäfte soll die neue Themewelt enthalten. Darunter eine Achterbahn, die größer als der Drachenritt ausfallen soll 8-) , und eine Wasserbahn.
Gruß, Caboose
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Dienstag, 3. November 2009, 13:20

Re: 2011/2012 Themenbereich: Südamerika???

Man stelle sich nur vor in BELANTIS und Plohn gibt es 2011 eine RiverRafting-Anlage. Da kann man ja mal nen direkten Vergleich ziehen. :-) Plohn hat ja da noch den Vorteil mit den EU-Fördermillionen, weil es ja nen kleiner Park ist. ;-)
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Dienstag, 3. November 2009, 13:25

Re: 2011/2012 Themenbereich: Südamerika???

Ich glaube nicht das BELA eine RiverRafting-Anlage bekommt, es kann auch so eine Baumstammrutsche sein oder vielleicht eine interaktive Wassertretbootfahrt :megalol:
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Dienstag, 3. November 2009, 13:38

Re: 2011/2012 Themenbereich: Südamerika???

Zitat von »"Ratzeck"«

oder vielleicht eine interaktive Wassertretbootfahrt :megalol:


stimmt in BELANTIS darf man ja interaktiv sein :-)
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Dienstag, 3. November 2009, 14:40

Re: 2011/2012 Themenbereich: Südamerika???

Vielleicht ist eine 3 in 1 interaktive Wasserachterbahn.
Erst fährt man durch den "Dschungel" vorbei an alten mayaruinen und dann einen tosenden Wasserfall herunter, gleitet durch die Wilde mystische Opferbringende Welt der Maya´s und Tiere und bevor man geopfert wird muss man in die Pedalen treten um den Giftpfeilen zu entkommen. :megalol: :megalol: :augenbrauen: :megalol: :megalol:

Was meint ihr, wie wird der neue Bereich heißen? Tal der Maya´s geht nicht, gibts ja schon......
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Dienstag, 3. November 2009, 14:48

Re: 2011/2012 Themenbereich: Südamerika???

Reich der Inka
Gruß, Caboose
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Dienstag, 3. November 2009, 14:51

Re: 2011/2012 Themenbereich: Südamerika???

Tja die sollten mal langsam anfangen die Bäume dort zu Pflanzen oder überhaupt das GRÜN ... in Belantis wächst alles halb so schnell

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Dienstag, 3. November 2009, 14:56

Re: 2011/2012 Themenbereich: Südamerika???

Nicht wieder das Baumthema, es gibt Baumschulen wo man sich große Bäume kaufen kann. In den 2 Jahren wächst auch kein riesen Baum im Bela. Lassen wir erstmal die Bagger anrücken
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Dienstag, 3. November 2009, 14:57

Re: 2011/2012 Themenbereich: Südamerika???

Zitat von »"caboose"«

Reich der Inka


Sicherlich mit so originellen Attraktionsnamen wie:
"Der Fluch der Inka"
"Rache der Maya"
BELANTIS ist ja in der Hinsicht "SEHR" kreativ :twisted: :megalol: :twisted:
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Dienstag, 3. November 2009, 16:54

Re: 2011/2012 Themenbereich: Südamerika???

Ich bin mal sehr gespannt auf die Achterbahn. Ne Wilde Maus kann man sicherlich ausschließen. Ein Megacoaster wirds aus finanziellen Gründen nicht. Ich hoffe es wird trotzdem etwas Originelles.
Gruß, Caboose
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Dienstag, 3. November 2009, 17:42

Re: 2011/2012 Themenbereich: Südamerika???

ich hoffe vorallem das es eine Zugachterbahn wird, also nicht wie der Drachenritt einzelne Wagen, sondern ein ganzer Zug, das macht irgendwie mehr Spaß :-)
Ein megacoaster wird es sicher nicht, ich denke mal so an die Größe von El Toro.
Gruß Daniel
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Micha

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Dienstag, 3. November 2009, 18:04

Re: 2011/2012 Themenbereich: Südamerika???

Ein Zugachterbahn hätte dann auch eine höhere Abfertigungsrate und wenn wir dann alle zum Fantreffen damit fahren dann macht es doppelt so viel Spaß.
Gruß Micha

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Dienstag, 3. November 2009, 18:46

Re: 2011/2012 Themenbereich: Südamerika???

Das wäre echt mal wichtig, dass Belantis wenigstens 1 Fahrgeschäft mit hoher Abfertigungsrate bekommt. Damit in dem Sommerferien nicht 1 Stunde angestanden werden muss.
Gruß, Caboose
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Mittwoch, 4. November 2009, 11:10

Re: 2011/2012 Themenbereich: Südamerika???

Mir wär das auch lieber eine Achterbahn mit hoher Kapazität, aber bis jetzt sieht es so aus das nur 8 Personen pro Zug passen werden, denn der geplante Coaster wird leider wieder von Gerstlauer kommen und KEIN Eurofighter!

Echt Schade denn mit ein Launched + Eurofighter + e-Motion + Diving Machine wär es ein gigantischer Coaster für jedem Alter!

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Mittwoch, 4. November 2009, 11:12

Re: 2011/2012 Themenbereich: Südamerika???

Zitat von »"Dollywood"«

Mir wär das auch lieber eine Achterbahn mit hoher Kapazität, aber bis jetzt sieht es so aus das nur 8 Personen pro Zug passen werden, denn der geplante Coaster wird leider wieder von Gerstlauer kommen und KEIN Eurofighter!

Echt Schade denn mit ein Launched + Eurofighter + e-Motion + Diving Machine wär es ein gigantischer Coaster für jedem Alter!



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Mittwoch, 4. November 2009, 11:51

Re: 2011/2012 Themenbereich: Südamerika???

Ich meinte wo auf der linken Seit 4 Sitzen und auf der anderen auch 4 Sitzen!
Nicht die vom Typ Eurofighter!!

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